Was mir im Moment Hoffnung schenkt

Hoffnungssätze Kita
Bildrechte: Kristina Bohl

Hoffnung schöpfe ich aus meinem Glauben, den Fortschritten der virologischen Forschung und baldigen schrittweisen Wiederherstellung des kulturellen Lebens. Ohne Hoffnung keine Zukunft. Die Kraft der Hoffnung ist mächtig.
G. Attmannspacher, Kirchenvorstand

Mir gibt in dieser Zeit Hoffnung, und auch Gewissheit, dass die digitale Welt nur begrenzt unseren Alltag bestimmen kann, da so viele lebenswichtige Dinge nur mit dem persönlichen Kontakt möglich sind. Dadurch, dass im Moment der Terminkalender viel weniger gefüllt ist, freut man sich ganz besonders über die Gespräche mit Nachbarn am Gartenzaun, die man in dieser Zeit erst kennengelernt hat, oder mit denen man sonst selten ein Wort wechselt. Ich denke, es ist eine sehr besondere Zeit und ich schaue hoffnungsvoll in die Zukunft.
I. von Braunschweig, Kirchenvorstand

Mir macht Hoffnung, dass wir in einer gesunden Demokratie leben, in der offen über alle Aspekte der Pandemie und ihrer Folgen debattiert wird. Und ich habe die Hoffnung, dass verantwortungsvolle Wissenschaftler und Politiker dafür sorgen werden, dass die Grundrechte ALLER Menschen möglichst gut in Einklang gebracht werden: die Rechte der Alten UND der Jungen, der Kranken UND der Gesunden, der Schwachen UND der Starken, der Ängstlichen UND der Mutigen.
O. Paxmann, Kirchenvorstand

„Freunde, dass der Mandelzweig wieder blüht und treibt, ist das nicht ein Fingerzeig, dass die Liebe bleibt.…" (Schalom Ben-Chorin 1942)
Meine Hoffnung liegt darin, dass die Natur sprießt, grünt und blüht und das Leben weitergeht. Und alle Zeichen von Solidarität unter den Menschen machen mich hoffnungsvoll.
A. Soellner

Mir macht Hoffnung, wenn ich sehe, wie viele Menschen in dieser Zeit solidarisch handeln und sich für andere einsetzen. Außerdem trägt mich die weltweite Gebetsgemeinschaft – es ist schön, sich in dieser außergewöhnlichen Zeit mit Freunden und kirchlichen Partnern nicht nur in Deutschland, sondern auch in Frankreich, Palästina und Tansania besonders verbunden zu wissen.
S. Sommer, Pfarrerin

Uns macht Hoffnung: Die tolle Zusammenarbeit unter den Kollegen, Leichtigkeit/Lachen, Trotz Abstand mehr Nähe, fachlicher Input und Reflexion der eigenen Arbeit/ Haltung, unbeschwerte Momente Freude über Anrufe/Post/ein nettes Wort positive Rückmeldungen Natur erwacht zum neuen Leben
Das Team unserer Kindertagesstätte

Die Kraft, die mich aktuell aufbaut, sind meine Freunde. Die Menschen, die auch in den schlechteren Phasen bei mir sind und von denen wir gerade gegenseitig lernen können. Solange wir die Hoffnung also in uns selbst weiterleben lassen, stirbt sie nicht, und wir gehen aus dieser Situation stärker hinaus, als wir hineingeraten sind. Und auch diese Erkenntnis lässt in mir wieder etwas mehr Hoffnung aufsteigen.
Kathi, Jugendausschuss

Mir macht Hoffnung, meine Freunde zu sehen, wenn auch nur auf dem Bildschirm. Mir macht Hoffnung, dass die Menschen zusammenhalten, auch mit Abstand. Mir macht Hoffnung, den Frühling zu sehen: Dass die Natur weitermacht, auch ohne uns, als sei nichts passiert. Und ich weiß, dass gerade nichts schlimmer wäre, als die Hoffnung zu verlieren.
Johanna Stamm, Konfi-Team

Was mir Hoffnung schenkt? Zu wissen, dass Gott da ist, egal wo ich gerade bin, zu merken, wie viele Menschen nachfragen, wie es einem gerade geht, zu sehen, dass die Natur sich nicht beirren lässt, zu blühen und zu wachsen und im Inneren zu spüren, dass wir trotz allem unendlich dankbar sein dürfen, wie gut es uns geht.
Jakobus Launhardt, Religionspädagoge

Meine Familie ist bei mir und gibt mir viel Kraft. Der Jesus ist immer in unseren Herzen.  Wir können nicht zusammen feiern, aber Jesus ist ja da, bei uns.
Sanja Lovric, Mesnerin